Archiv | Dezember 2016

21. Dezember 2016 (Adventskalender für Trauernde)

9k=.jpg„Das erste Trauerjahr
Was kommt, was hilft, worauf du setzen kannst“

Stirbt ein geliebter Mensch, trifft dies nahe Hinterbliebene mit unvorstellbarer Wucht. Das erste Trauerjahr ist für sie eine unendlich schmerzhafte Zeit. Mit diesem Buch möchte ich Betroffenen dabei helfen, das erste Trauerjahr zu verstehen und zu überstehen. Das Buch soll helfen, geduldig und einfühlsam mit sich selbst und dem überforderten Umfeld zu sein, zu erfahren, dass das, was du gerade durchmachst, viele Menschen erleben müssen. Nichts wird den geliebten Menschen zurück bringen. Die Lücke wird immer klaffen, aber es gibt Erklärungen, die ein Verständnis für die eigene Situation und das eigene Handeln vermitteln. Kleine Schritte können dazu beitragen, wieder etwas mehr Boden unter die Füße zu bekommen. Für die ersten zwölf Monate dient dieses Buch als Wegweiser.

Für Betroffene: Es ist dein erstes Trauerjahr, vielleicht das erste Mal, dass du eine dir sehr nahe stehende, geliebte Person verlierst. Du suchst nach Orientierung, möchtest wissen was auf dich zukommt und wie du damit umgehen kannst. Ich führe dich durch die wichtigsten Stationen und Aspekte, in denen du dich bereits befindest, bzw. die auf dich zukommen und dich beeinflussen können. Der bekannte, sichere Boden, auf dem du bisher gewandelt bist, fühlt sich plötzlich wackelig an. Es ist nicht klar, wohin dich dein Weg in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten führen wird. Oft magst du den Eindruck haben, dass sich nichts bewegt und alles still steht. Beim Lesen dieses Buches kannst du dich selbst in dieser Ausnahmesituation besser verstehen lernen und begreifen, was für eine ungeheure Leistung du vollbringst. Diese Erkenntnis soll dazu beitragen, dass du dich nicht selbst unter Druck setzt, diesen Schicksalsschlag so schnell wie möglich zu verdauen. Vielmehr sollst du deine Gestaltungsmöglichkeiten wahrnehmen und Geduld mit dir haben. Auch die Sorgen, Reaktionen und die Hilflosigkeit deines Umfeldes über die Länge und die Art deiner Trauer, soll dich durch dieses Wissen nicht mehr so leicht verunsichern.

Für Angehörige und Freunde: Vielleicht trauert jemand in deinem Umfeld, du möchtest helfen, weißt aber nicht wie. Du überlegst dieses Buch der trauernden Person zu schenken. Ich schlage vor, du liest das Buch auch selbst, denn  es wird dir helfen, besser zu verstehen, was in jemandem der trauert vor sich geht. So kannst du besser einschätzen, wann und wie deine Unterstützung benötigt wird und wann du dich besser zurückhältst, ohne dich zurückzuziehen. Wenn du dich mit dem Thema Trauer sicherer fühlst, wirkt das auch positiv auf die trauernde Person, die du begleiten möchtest, denn für sie oder ihn ist nichts mehr wie zuvor und kein Stein steht mehr auf dem anderen.

In der Zeit von 9 – 18 Uhr nehme ich heute Mails unter: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Das erste Trauerjahr“ und eurer Adresse entgegen. Unter den Einsendungen wähle ich mindestens drei Gewinner aus und verschicke das Buch dann. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen des Gewinners nicht öffentlich machen.

 

20. Dezember 2016 (Adventskalender für Trauernde)

51fslnaqikl-_sx331_bo1204203200_„Thea – Große Weite Innen“ von Dorothea Stockmar

Sich in Worten so auszudrücken, dass der andere eine Ahnung davon bekommen kann, was einen bewegt und umtreibt, ist eine Kunst. Die Gedanken und Gefühle niederzuschreiben, die einen nicht mehr loslassen, wenn man sein Kind oder einen anderen geliebten Menschen verloren hat, erfordert Mut. Dorothea Stockmar zeigt großen Mut und tut beides. Damit berührt sie ganz tief. Das reicht ihr aber nicht und so verdeutlicht sie, was sie fühlt, indem sie ihre Trauer um ihren verstorbenen Sohn auch in Bildern ausdrückt. Eines dieser wunderbaren Bilder hängt in meiner Praxis und verbreitet dort durch lebendige Farben Schönheit, Zauber und Zerbrechlichkeit.

Zum 7. Todestag ihres Sohnes Cajus, ist ein weiteres Buch von ihr erschienen: „Thea Große Weite Innen“ beim Querbeet Verlag. Und wie kann es anders sein, bei einem Buch, geschrieben von einer mutigen Frau? Es macht Mut. Es macht Mut in einer Weise, wie ich es selten im Bereich der Trauer erlebt habe. Mut, sich den wirklich schwierigen Themen und Gefühlen zu stellen und zwar immer wieder. Als Trauerbegleiterin bin ich ständig auf der Suche nach Texten und Büchern, die ich Trauernden ans gebeutelte Herz legen kann, damit sie eine Vorstellung davon bekommen, wie sie mit ihrer Trauer umgehen können. Steht man doch sehr oft hilflos vor diesem gigantischen Schmerz, der einen aufzufressen droht. Vielen Menschen geht es so wie Thea aus dem Buch, wenn sie einen geliebten Menschen verloren haben: In Liebe verbunden zu sein, bedeutet auf einmal mit dem Tod verbunden zu sein.

Thea spürt, wie der Tod des Sohnes, Stillstand und Erstarrung in die Familie zu bringen droht und stellt sich ihm mit all ihrer Lebendigkeit und Kraft entgegen. So schafft sie es, dass ihre Trauer und die ihrer Familie, lebendig wird und so auch Nathan seinen festen, geborgenen Platz in der Familie behält. Er kann zwar nicht mehr zu Aufgaben wie den Müll raus zu tragen heran gezogen werden, aber als Gesprächspartner und Gegenüber bleibt er erhalten.

In klaren nachvollziehbaren Sätzen führt uns Dorothea durch das Leben von Thea und durch ihre schlimmste Zeit. Zuweilen berührt sie den Leser damit ganz tief und doch gelingt es ihr auch auszudrücken, was eigentlich kaum auszudrücken ist. Sie macht verständlich, wie sich Trauer anfühlt und was sie mit uns machen kann. Dabei klagt sie nicht. Sie gibt ihren Umgang damit wieder und wird so zu einer Art Trauer-Pionierin. Sie legt mit ihrem Buch einen Trampelpfad an, den andere Trauernde als Spur nutzen können, um ihren eigenen Weg durch ihre Trauer zu finden. Denn irgendwann in ihrer Zeit der Trauer und der Sehnsucht nach ihrem Sohn kann sie eine Entscheidung treffen: „Doch bevor ich gehe, bleibe ich.“ Jeder, der einmal einen geliebten Menschen verloren hat, versteht, wie viel Schmerz, Verzweiflung, Mut und Arbeit – Trauerarbeit – dieser Satz beinhaltet.

Frau Stockmar schreibt in ihrem Buch: „Große Weite Innen stellt sich für uns oft erst dann ein, wenn wir bereit sind, überlieferte Ansichten und Meinungen in Frage zu stellen.“ Dies trifft auch auf den gesellschaftlichen Umgang mit Trauer zu. Damit Menschen, die einen geliebten Menschen verlieren von ihrem hilflosen Umfeld nicht mehr alleine gelassen werden, müssen wir die überlieferten Ansichten und Meinungen über Trauer und Tod in Frage stellen. Auch oder gerade in Zeiten, in denen wir nicht betroffen sind. Zum Einen damit wir im Ernstfall ein wenig besser vorbereitet sind, zum Anderen um für die da sein zu können, die uns in ihren verzweifeltsten Stunden brauchen und um selbst eine Große Weite Innen zu erfahren.

In ihrer Zeit als Praktikantin in einem Hospiz in Japan erlebt sie die Gepflogenheit, bei der Begrüßung sich gegenseitig vor dem anderen Menschen und seinem Schicksal zu verneigen als sehr achtsam und wertschätzend. Ich wünsche mir, dass sich auch bei uns immer mehr Menschen vor dem Schicksal anderer verneigen, statt vor ihm davon zu laufen.

In der Zeit von 9 – 18 Uhr nehme ich heute Mails unter: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Thea“ und eurer Adresse entgegen. Unter den Einsendungen wähle ich den Gewinner aus und verschicke das Buch dann an den Gewinner. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen des Gewinners nicht öffentlich machen.

19. Dezember 2016 (Adventskalender für Trauernde)

Die Rauhnächte

Alljährlich reitet in den zwölf Nächten zwischen Heiligabend und Heilig-Drei-König eine ungestüme Schar über den Himmel: Die Wilde Jagd ist unterwegs. Unter Hundegebell führt der germanische Gott Wotan zusammen mit seiner Gefährtin Holda das Heer von Verstorbenen an.
So jedenfalls lautet der Volksglaube. Die Zeit zwischen den Jahren war den Menschen früher unheimlich und sie trafen vielerlei Vorkehrungen gegen Geister und Dämonen. Noch heute werden in ländlichen Gegenden Stall und Haus unter Segenssprüchen ausgeräuchert – daher der Name „Rauhnächte“ oder „Rauchnächte“. Außerdem galten die Tage zwischen 24. Dezember und 6. Januar als „Lostage“, an denen ein Blick in die Zukunft möglich schien. Es hieß, jede der zwölf Nächte entspreche einem der zwölf Monate.

Zugleich war es eine stille, ruhige Zeit. Wie die Natur, die sich im Winter ganz in sich zurückgezogen hat, schöpften die Menschen neue Kraft. Die Frauen arbeiteten nicht; die Wäsche durfte nicht gewaschen werden, man zehrte von den weihnachtlichen Vorräten an Brot und Früchtekuchen. Sogar in Kriegen ruhten die Waffen.
Zum Schutz gegen die bösen Geister wurden Freunde nach Hause eingeladen. Man feierte nach Herzenslaune. Auch für ungebetene Gäste stand die Türe offen. Gastgeber und Besucher spielten, scherzten und schmausten zusammen.

Es war vielleicht die schönste Zeit im arbeitsreichen Bauernjahr. Eine Verschnaufpause, als die Menschen noch keine Ferien und Fernreisen kannten. Für uns moderne Menschen könnte es eine Anregung sein, einmal innezuhalten in der Betriebsamkeit. Auch wenn das Leben heute in einer schnelleren Gangart läuft. Oder vielleicht gerade deshalb.
Aus Märchen und Mythen spricht oft eine tiefe psychologische Weisheit. Vielleicht bedurften die Menschen schon früher einer strengen Hand – oder einer Ausrede – um im Haus zu bleiben und ihre Arbeit niederzulegen. So entstand die Mär von der wilden Jagd, die jeden, der sich ihrem Lauf entgegenstellt, zu vernichten droht.

Für alle, die denken, sie könnten sich keine Auszeit gönnen, weil ohne sie alles zusammenbricht: Sie sollten wissen, dass die wilde Frau Holda eine uralte mythische Gestalt ist, die Verkörperung der Natur und des Lebens. Im Märchen heißt sie Frau Holle. In dieser Gestalt beschenkt sie die fleißige Goldmarie mit Reichtum und Fülle. Die faule Pechmarie dagegen wird bestraft.
Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet die Beschützerin der Fleißigen in der Zeit zwischen den Jahren als fürchterliche Himmelsreiterin auftritt. Wie eine strenge Mutter verdonnert sie uns sozusagen von oben zu einer Ruhepause. Im übertragenen Sinn lehrt uns die doppelgesichtige Holda: Der Mensch braucht Aktivität ebenso wie Ruhe. Nur wer die natürlichen Lebensrhythmen einhält, vermag auf Dauer etwas zu leisten.

Dieser Text ist von Monika Wittmann, den ihr auf wissen.de finden könnt.

In manchen Regionen gehört die Thomasnacht oder auch die Wintersonnenwende am 21. Dezember mit zu den Rauhnächten.

Je nach Region unterscheidet sich die Anzahl der Rauhnächte zwischen drei und zwölf Nächten. Als die vier wichtigsten Rauhnächte werden bezeichnet:

21./22. Dezember (Thomasnacht, die Wintersonnenwende) (längste Nacht des Jahres)
24./25. Dezember (Heiliger Abend, Christnacht, Vigil von Weihnachten)
31. Dezember/1. Januar (Silvester)
5./6. Januar (Vigil von Erscheinung des Herrn)
In manchen Gebieten wird die Thomasnacht nicht hinzugezählt.

Hier gibt es einen schönen Link zu Hannah Achenbach, einer lieben Freundin und Nachbarin von mir. Sie arbeitet als Schamanen und erzählt euch etwas über die Rauhnächte und stimmt euch mit schönen Bildern und Musik auf die kommende Zeit ein.

 

51Y-hbCMXXL._SX311_BO1,204,203,200_.jpgUnd für alle, die sich fragen, wo bleibt denn das Geschenk? So ist die Frage berechtigt, denn heute gibt es passend zum Thema das Buch von Isabella Farkasch: „Rauhnächte – Das Koch-Lesebuch. Alte Küchenweisheiten und wärmende Geschichten für winterliche Zwischenzeiten“ geschenkt.

In dieser Zwischenzeit, in der alles möglich scheint, herrschen besondere Gebräuche.
Für die Percht, die sagenumwobene Göttin der alten Zeit, werden besondere Speisen
bereitet, wer die Wilden Weiber für ihren Ritt durch die Lüfte mit Berchtlmilli oder anderen Köstlichkeiten stärkt, kann auf Belohnung hoffen.

Die Autorin folgt den Spuren alter Sagengestalten und deren Vorlieben. Geheimnisvolle Geschichten begleiten die Berichte und Rezepte zum traditionellen
Speisenrepertoire rund um Weihnachten, Mythen werden kulinarisch beleuchtet.
In bewährter Weise verbindet Isabella Farkasch spannende Informationen und unterhaltsame Anekdoten zu einem genussvollen Gesamtkunstwerk.

Einzigartig sind die in diesem Buch zusammengetragenen, vielfach erprobten Rezepte für traditionelle Speisen wie Kletzen- und Störibrot oder Weihnachtsgebäck.

Tauchen Sie ein in die verzaubernde Welt der Raunächte, entdecken Sie deren kulinarische Freuden und lassen Sie sich inspirieren, diese Zeit bewusst zu leben und zu genießen.
Oder: … in dieser Zeit ganz bewusst zu
schlemmen.

In der Zeit von 9 – 18 Uhr nehme ich heute Mails unter: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Raubnächte – das Koch- und Lesebuch“ und eurer Adresse entgegen. Unter den Einsendungen wähle ich den Gewinner aus und verschickte es dann an den Gewinner. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen des Gewinners nicht öffentlich machen.

Mittlerweile gibt es unheimlich viele Bücher über die Rauhnächte und ich finde es ganz wunderbar, dass dieser alte Brauch seine Renaissance erlebt. Daher möchte ich euch noch ein Buch für die Rauhnächte vorstellen das ich mir selbst gerade bestellt habe, um es in dieser besonderen Zeit zu nutzen: „Mein Rauhnächtetagebuch: Ein kreatives Begleitbuch zu den 12 heiligen Nächten im Jahr“ von Nina Stegmüller. Begleitend zum Lese- und Märchenbuch „Raunächte erzählen“ gibt es nun auch ein persönliches Raunächtetagebuch, das dazu einlädt, in der Zeit zwischen den Jahren in die eigene „Anderswelt“ einzutauchen. Ein Sachteil führt zu Beginn in die Raunächte ein. Der Leseteil bietet in den einzelnen Kapiteln besinnliche Texte rund um die raunächtlichen Tagesthemen sowie ein tägliches Raunachtsmärchen. In zwölf Kapiteln begleitet das Buch seine Leserinnen und Leser durch die Tage und Nächte zwischen Weihnachten und Dreikönigstag. Vorangestellt ist ein Kapitel über den 21. Dezember, den Tag der Wintersonnenwende. 51c28jq1z8l

Das Buch gibt Anregungen, wie man die Raunächte so gut wie möglich nutzen kann, um sich selbst wieder näher – und damit verbunden – zur Ruhe zu kommen. Jahresrückblick, Jahresausblick, Räuchern, Traumdeutung und Orakel: „Mein Raunächtetagebuch“ bietet einen liebevollen Leitfaden dazu. Innenschau und Kreativität sind eng miteinander verbunden. Deshalb findet sich in jedem Kapitel ein zum Tagesthema passendes Ausmalbild. Verbunden mit den eigenen Eintragungen gestalten die Leserinnen und Leser ihr ganz persönliches Raunächtetagebuch. Ein besonderes Buch für Menschen, die „ihre“ Raunächte selbst gestalten möchten, um sich damit noch intensiver auf die zwölf heiligen Nächte im Jahr einlassen zu können.

 

 

18. Dezember 2016 (Adventskalender für Trauernde)

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Ernst Neumeister verschenkt heute eines seiner (Arbeits-)Bücher: „Ein gutes Ziel“ 

Ein sehr passendes Buch, wenn man sein Leben verändern möchte oder muss, weil man einen geliebten Menschen verloren hat und gerne etwas Unterstützung hätte bei der Umsetzung seiner neuen Ziele. Es kommt auch gerade recht zur Jahreswende, denn zu dieser Jahreszeit liegt immer ein ganz besonderer Zauber in den Neuanfängen und neuen Ziele. Lasst euch davon inspirieren. Bestellt es euch bei Ernst, wenn ihr es nicht gewinnt für euch selbst oder verschenkt es zu Weihnachten oder zu einem sonstigen Anlass. Ich war bei der Crowdfunding-Aktion mit dabei und bin sehr froh, dass die Finanzierung sehr schnell klar war und das Buch gedruckt werden konnte. Ich habe also mein Exemplar schon vor mir liegen, freue mich sehr darüber und werde zwischen den Jahren voll in die Planung für ein gutes Ziel gehen. Ich bin schon sehr gespannt, was dabei heraus kommt und freue mich, wenn ihr eure Ziele auch mit mir teilt. Wer es als Weihnachtsgeschenk haben möchte, kann es hier bestellen, dann ist es noch rechtzeitig vor Weihnachten da.

Ein guter Plan für deine Ziele
Ein gutes Ziel ist ein wunderschönes, in Leinen gefasstes Arbeitsbuch, das dir hilft, dein wichtigstes Ziel in nur drei Monaten zu erreichen. Es ist Inspiration, Anleitung und Struktur zugleich und verbindet die Techniken der erfolgreichsten Menschen der Welt mit denen des Autors. Das Ergebnis ist ein neues System, welches du für deine großen und kleinen Ziele verwenden kannst. So kannst du deinen Tag zielgerichtet organisieren, deine Ziele erreichen und glücklicher sein.

Der erste Teil ist eine Bestandsaufnahme: „Wo stehst du, wo willst du genau hin und wie kommst du dort an?“, sind Fragen, die hier umfangreich beantwortet werden. In diesem Teil werden außerdem die wichtigsten Techniken der Zielerreichung vorgestellt und an anschaulichen Beispielen erläutert.
Der zweite Teil bietet den Raum und die Struktur für dein konkretes gutes Ziel. Hierfür wurde ein spezieller Tages- und Wochenplaner entwickelt, der dich Schritt für Schritt auf deinem Weg begleitet. Die eingebauten Reflexionen helfen die kommenden Tage zu planen und zeigen dir auf, was du schon erreicht hast.
Im dritten Teil teilen acht spannende Gastautor*innen ihre persönlichen Geschichten: Von der mehrfachen Bestseller-Autorin, die über ihre ersten Anfänge berichtet, bis zum Obdachlosen, der es nach zehn Jahren geschafft hat wieder Fuß zu fassen, ist viel Inspirierendes und Bewegendes dabei.

Finde heraus, was dein gutes Ziel ist.
Ein Buch voller Anleitungen, Tipps und Techniken.

  • Inklusive Wochenplaner: definiere Meilensteine und behalte den Überblick
  • 10 Gastartikel die deinen Horizont zum Thema Zielsetzung erweitern
  • In Deutschland gedruckt und gebunden
  • Hochwertiger Einband aus Leinen
  • Edle Goldprägung
  • FSC-zertifiziertes Echtholzpapier
  • Zwei Lesebändchen in Gold und Schwarz
  • 250 Seiten, 14,2 x 22,4cm, 450g
  • Bei Fragen kannst du erst mal in die FAQ gucken

Dein Ernst Neumeister (mehr unter: www.einguterplan.de)

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In der Zeit von 9 – 18 Uhr nehme ich heute Mails unter: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Ein gutes Ziel“ und eurer Adresse entgegen. Unter den Einsendungen wähle ich den Gewinner aus und Ernst verschickt dann „Ein gutes Ziel“ an den Gewinner (bitte die gewünschte Farbe angeben: rosa, grau oder schwarz). Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen des Gewinners nicht öffentlich machen.

17. Dezember 2016 (Adventskalender für Trauernde)

Engelarbeit von Alexandra Ballhorn

Heute verschenkt Alexandra drei  Kartensets und eines ihrer selbstgemalten Engelbilder.

IMG-20161124-WA0001.jpgEngelkarten für die Seele
Diese drei Engelkartensets können als Talisman verwendet werden, oder als Anker für den Tag. Man kann um Begleitung bitten und um Heilung der Herzenswunden.

Nach dem Verlust eines lieben Menschen , fehlt vielen oft die Orientierung oder der Glaube daran, dass es wieder leichter werden wird .

Es gibt kaum einen Trost. Die Karten sollen Mut machen und helfen, wieder etwas Licht in deinen Alltag zu bringen. Du darfst die Karten als Trost nutzen damit die Hoffnung und der Glaube an eine schöne Zukunft wieder in dir wachsen können. Wenn du sie als Talisman verwendest, nutze sie so, wie du sie brauchst. Du kannst das Kartenset als einen Begleiter mit dir tragen und jeden Tag eine Karte ziehen oder bei bestimmten Situationen, die dich besonders berühren. Wenn dir danach ist, kannst du die Karten auch auf Körperregionen legen. Schau wie dein Impuls ist und folge ihm. Mache diese Karten zu deinen Begleitern und finde heraus, was sie für dich tun können.

Engelbild von Alexandra Ballhorn

Das Bild soll Licht in Dunkel transportieren. Es soll Mut, Kraft und Hoffnung aufleben lassen. Es soll so sein, wie ein Gesprächspartner aus der anderen Welt, der verbindet….. Daher wird das Bild erst angefertigt, wenn der Gewinner fest steht, denn Alexander verbindet sich dann mit seiner Energie und bringt das auf die Leinwand, was derjenige gerade braucht. So gibt es hierfür kein Bild. Aber wer sehen möchte, wie Alexandra malt, kann hier einen kleinen Eindruck gewinnen.

img_3183Alexandra Ballhorn ist 1969 geboren. Ihre Arbeit betrifft das Thema Licht und Schatten.
Gerade im emotionalen Bereich ist das Thema Schatten sehr wichtig , da die Trauer ein Schatten ist, der einen erst einmal überrollt. Alexandra unterstützt Menschen und hilft ihnen bei Trauer und in Krisen aber auch wenn es darum geht, eine persönliche Entwicklung anzustoßen, sie zu begleiten oder dabei hinter den eigenen Lebenssinn zu kommen. Bei ihrer Arbeit bekommt jeder das angeboten, was ihm bei seiner Entwicklung unterstützen kann.
Sie malt beispielsweise mit vielen Klienten, damit Trauer verarbeitet und bearbeitet werden kann. Die geistige Arbeit mit den Kräften der Lichtwesen ist hierbei sehr unterstützend.

Neben ihrer Praxis über die ihr mehr unter: www.praxis-ballhorn.de, betreibt sie auch einen Laden in dem Helfer für die Seele und sehr schöne Mode  auch online gekauft werden können. Mehr unter: www.herzkanal.de

In der Zeit von 9 – 18 Uhr nehme ich heute Mails unter: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Engelhaften“ oder „Engelbild“ und eurer Adresse entgegen. Unter den Einsendungen wählt Alexandra die Gewinner aus und verschickt dann die Kartensets und das Engelbild  an die jeweiligen Gewinner. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen des Gewinners nicht öffentlich machen.

16. Dezember 2016 (Adventskalender für Trauernde)

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Abschied von Maumau

Max und seine Katze Maumau sind unzertrennlich. Eines Tages wird Maumau sehr krank. Als sie stirbt, ist Max untröstlich. Doch Maumau bleibt auch nach ihrem Tod noch an seiner Seite: Max trifft sie in Tagträumen und entdeckt ihre funkelnden Augen nachts am Sternenhimmel…
»Abschied von Maumau« ist ein Bilderbuch für Menschen ab 5, das beim Verlust des geliebten Haustieres oder auch eines nahen Freundes Trost spendet und das Trauern einfühlsam begleitet. Dieses kleine Büchlein und die dazu passende DVsophie westarp bild1 klein.pngD auf der man das Buch auch animiert betrachten kann, hat Sophie Westarp gezeichnet und entwickelt, nach dem sie ihre Katze verloren hatte.maumau-cd.png Ich finde dieses Büchlein und auch die animierte CD sehr gut, um gemeinsam mit Kindern ihre ersten Verluste zu verarbeiten. Mehr findet Ihr unter: www.abschiedvonmaumau.de

In der Zeit von 9 – 18 Uhr nehme ich heute Mails unter: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Abschied von Maumau“ und eurer Adresse entgegen. Unter den Einsendungen wähle ich den Gewinner aus und verschicke dann das Büchlein und die CD an den Gewinner. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen des Gewinners nicht öffentlich machen.

 

15. Dezember 2016 (Adventskalender für Trauernde)

Vorweihnachtliches Essen für trauernde Menschen mit Brigitte Karbe

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Die Bio-Kochschule in Berlin-Kladow mit Schwerpunkt westlicher und ayurvedischer Kochkunst bietet am 18. Dezember 2016 in der Zeit von 13.00 – 15.30 Uhr ein wohltuendes und vegetarisches Essen für trauernde Menschen in der Vorweihnachtszeit an. Der Nachtisch, ein köstliches Kichererbsenkonfekt wird dabei gemeinsam hergestellt. Als Menü gibt es: Rote Bete Salat mit Radicchio und gerösteten Sonnenblumenkernen, ein fruchtig-scharfes Apfelchutney und ein Mung Dal mit einer würzigen Curry-Mischung und einem duftenden Safranreis.
Das nächste Essen für Trauernde: ist am Sonntag, 22.01.2017, von 13.00 – 15.30 Uhr
Kosten pro TeilnehmerIn : 25,00 Euro

Die Heilpraktikerin Brigitte Karbe bezieht in ihre ganzheitliche Behandlung auch die Ernährung mit ein.adsc_3406.jpg Seit 1994 arbeitet sie in eigener Praxis. 2012 konnte sie sich ihren lang gehegten Traum erfüllen und eröffnete ihre Bio-Kochschule in Berlin-Kladow, die inmitten eines wunderbaren Naturgartens liegt aus dem einige ihrer verwendeten Zutaten stammen. Nun hat sie selbst einen großen Verlust erlitten und möchte ihr Wissen darüber, wie wichtig eine gute Ernährung gerade in Krisen- und Trauersituationen ist, teilen.

Wer nicht beim vorweihnachtlichen Kochen dabei sein kann, findet hier ein paar Rezepte von Brigitte zum Nachkochen. Vielleicht animieren sie euch dazu, mal wieder ein besonderes Essen zu kochen und vielleicht ladet ihr sogar jemanden dazu ein. So ein Rezept, das die Seele und den Körper nährt und ein lieber Gast sind vielleicht zur Zeit genau das Richtige für euch, statt alleine zu Hause zu sitzen und immer das Gleiche zu Essen. Leider eine Eigenart, die in der Trauerzeit oft zur Normalität wird.

Der Gewinner bekommt einen Platz für den 18. Dezember geschenkt. Für alle die dieses Treffen ebenfalls für eine gute Idee halten und auch dabei sein möchten, kostet die Teilnahme 25 €. Es wird bestimmt ein besonderer Nachmittag unter Menschen, die gerade ein ähnliches Schicksal teilen. Gemeinsam kochen und sich gegenseitig nicht nur Kochtipps zu geben, sondern sich auch darüber auszutauschen, wie man die Trauerzeit übersteht, kann eine Kombination sein, die sogar die dunklen Tage wieder heller erscheinen lässt.

Wie das Kichererbsenkonfekt gemacht wird, würde ich auch gerne wissen. Ich stelle es mir sehr lecker vor. Vielleicht habe ich ja Glück und der Gewinner verrät es mir später. Hier geht es zum Kontakt von Brigitte, denn eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich und eine Wegbeschreibung gibt es dort auch.

In der Zeit von 9 – 18 Uhr nehme ich heute Mails unter: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Weihnachtliches Essen“ entgegen. Unter den Einsendungen wähle ich den Gewinner aus. Mit Brigitte wird dann direkt der Termin vereinbart. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen des Gewinners nicht öffentlich machen.

 

14. Dezember 2016 (Adventskalender für Trauernde)

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Trauertagebuch

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass das Führen eines Tagebuchs sehr hilfreich bei der Verarbeitung von Alltagsproblemen und Konflikten ist. Um so wichtiger ist es, ein Tagebuch in Krisen- und Trauerzeiten zu führen. Das ist nicht immer so einfach, denn gerade wenn Sie einen geliebten Menschen verloren haben, fühlen Sie sich oft schwer, depressiv und antriebslos. Aus den Erfahrungen meiner eigenen Trauerzeit habe ich ein Konzept entwickelt, an dem Sie leicht anknüpfen können, um ins Aufschreiben und Dokumentieren zu kommen. Dieses Trauertagebuch kann Ihnen helfen, den Tag zu strukturieren und wird später ein mal ein wichtiges Zeugnis einer Krise sein , die Sie sehr geprägt hat. Es soll und kann keineswegs bei schwerwiegenden traumatischen Erlebnissen den Therapeuten ersetzen.

Es ist ausgelegt für drei Monate. enthält ein Vorwort, wie dieses Arbeitsbuch entstanden ist und eine Erklärung mit Anregungen, wie diese Art Tagebuch Sie bei Ihrem individuellen Weg durch Ihre Trauer unterstützen und begleiten kann. Der Hauptteil besteht aus einem vorgefertigten Design, das jeden Tag strukturiert.

Da es sich beim Trauertagebuch um ein Produkt von mir handelt, nutze ich die eva-terhorstGelegenheit, dass ich heute mehr als nur ein Exemplar verschenke. Wie viele verrate ich nicht aber deine Gewinnchancen sind heute sehr hoch!

In der Zeit von 8 – 18 Uhr nehme ich heute Mails unter: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Trauertagebuch“ und eurer Adresse entgegen. Unter den Einsendungen wähle ich mehrere Gewinner aus und verschicke dann das Trauertagebuch an den Gewinner. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider die Namen der Gewinner nicht öffentlich machen.

13. Dezember 2016 (Adventskalender für Trauernde)

Heute gibt es eine Einladung zu einem Spaziergang und weiter unten noch ein Buch zu gewinnen.

„VERWAISTE ELTERN UND GESCHWISTER BERLIN“

LADEN EIN

ZU EINER WINTERWANDERUNG AM WANNSEEE

SAMSTAG 17. DEZEMBER 2016

Mit diesem Ausflug möchten wir mit anderen Betroffenen einen gemeinsamen Tag in der Natur vebringen. Gerade in der Vorweihnachtszeit, in der sich viele Menschen auf ein frohes und helles Fest mit ihren Familien freuen, wird uns der Verlust unserer lieben Kinder besonders schmerzhaft bewusst. Viele von uns empfinden ein Gefühl von Fremdheit und Distanz zu den Festvorbereitungen, deshalb möchten wir unsere Trauer, Erfahrungen und Erinnerungen teilen, und Abstand zu einem Alltag bekommen, in dem alles so schwer geworden ist.

Wir laden sehr herzlich auch neue Eltern und Geschwister ein, sich mit uns auf den Weg zu machen.

Treffpunkt:

10.45 Uhr S Wannsee / Haltestelle der Buslinie 316 – Richtung Potsdam, Glienicker Brücke –

Wir fahren mit dem Bus 316 bis zur Haltestelle Schloß Glienecke (Ankunft 10.57) und laufen durch den Volkspark Glienicke bis zur Havel. Wir wandern weiter bis zum Aufgang zur Peter- und Paulskirche mit ihrem Zwiebelturm, oben können wir den Ausblick auf die Pfaueninsel genießen. Anschließend folgen wir dem Uferweg bis zur Anlegestelle der Fähre zur Pfaueninsel. Bei Fährbetrieb und Interesse können wir einen Abstecher auf die Pfaueninsel machen. Dann geht es weiter an der Uferpromenade bis zum Großen Wannsee und zurück zu unserem Treffpunkt am S-Bahnhof Wannsee.

Untewegs können wir eine Pause zum Aufwärmen und Erholen in einem der Restaurants „Moorlake“ oder „Nikolskoe einlegen.

Die Wanderung dauert ca. 2 Stunden bei einer Länge von ca. 9 km (ohne den Abstecher auf die Pfaueninsel) plus Pause in einem der Restaurants am Weg.

Wir freuen uns sehr über Anmeldungen unter: 0151 75 48 16 91

 

413zf30r6ll-_sx332_bo1204203200_Petra Hohn 006.JPGPetra Hohn ist 1.Vorsitzende des Bundesverbandes für Verwaiste Eltern in Deutschland e.V. Um anderen Eltern in der schweren Zeit nach dem Verlust ihres Kindes zu helfen, schrieb sie das Buch „Plötzlich ohne Kind“, dass Hilfe zur Selbsthilfe, um ein lebbares Leben zu finden bieten soll und damit ein Ratgeber für betroffene Eltern, Trauergruppen und helfende Personen ist.

Wenn Eltern plötzlich wieder nur ein Paar sind, weil sie ihr einziges Kind verloren haben, fallen sie in eine unendliche Leere und Verlassenheit. Sie fühlen sich amputiert, verlieren jeden Sinn im Leben, stoßen sich überall an Grenzen wund und müssen schwere Krisen aushalten. Viele drohen daran zu zerbrechen.

Petra Hohn hat das alles selbst erlebt. Das macht das Buch so glaubwürdig. Die innere Verbundenheit mit ihrem verstorbenen Kind hat ihr geholfen, einen neuen Lebensweg zu finden. Seit 2006 ist sie die 1. Vorsitzende des Bundesverbandes Verwaiste Eltern in Deutschland. Jetzt gibt sie durch diese Arbeit und auch mit diesem Buch eine einfühlsame Hilfe auf dem Weg aus dem Labyrinth der Trauer.

Die Stärke dieses Buches ist, dass Petra Hohn zwei wesentliche Aspekte verbindet. Der erste ist ihre eigene Geschichte. Diese stellt sie aber nicht in den Mittelpunkt, sondern macht sie zur Grundlage, aus der wieder Hoffnung wachsen kann. Der zweite Aspekt kommt aus der Arbeit der Autorin als Trauerbegleiterin, bei der sie vor allem verwaisten Eltern und Geschwistern zur Seite steht, und im Netzwerk des Bundesverbandes Verwaiste Eltern in Deutschland e.V. Daher kennt sie die vielfältigen Todesumstände und geht jeweils auf die Besonderheiten in der Auswirkung auf die Trauer ein, von Säuglingstod, Fehl- und Frühgeburten über Krankheit und Behinderung, Unfall und Gewalt, Suizid und Vermisst-Sein. In wenigen Sätzen werden „Fälle“ mit Protagonisten skizziert, die den Leser sofort fesseln, allein durch die sachliche, aber nicht emotionslose Darstellung.

Weder Betroffenheits- noch Helfersyndrom haben hier eine Chance, sich zu verselbstständigen. Die Schonungslosigkeit, mit der Petra Hohn sozialen Phänomenen auf den Leib rückt, etwa Problemen in der Partnerschaft und im Umfeld der Trauernden, und mit der sie auch Veränderungen in Persönlichkeit und Verhalten von Trauernden registriert, mögen für manche selbst Betroffenen keine leichte Lektüre sein. Aber manche fühlen sich gerade dadurch angesprochen. Sogar Menschen mit Verlusterfahrungen, die auf den ersten Blick andere Ursachen haben, signalisierten, dass sie sich zutiefst verstanden wissen, beispielsweise in ihrer Angst vor Alter und Einsamkeit. Das Buch ist geprägt von eigener Verletzlichkeit, von Toleranz und vor allem von Hoffnung und der Gewissheit, dass es sich lohnt, weiterzuleben.

Konkrete Hilfen, etwa beim Umgang mit verwaisten Eltern, in Selbsthilfegruppen, durch Rituale, durch den Glauben sowie Kontaktadressen und Literaturempfehlungen runden die Hilfestellung ab.

In der Zeit von 9 – 18 Uhr nehme ich heute Mails unter: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Plötzlich ohne Kind“ und eurer Adresse entgegen. Unter den Einsendungen wähle ich den Gewinner aus und Petra verschickt dann das Buch an den Gewinner. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen des Gewinners nicht öffentlich machen.

 

12. Dezember 2016 (Adventskalender für Trauernde)

Die Trauerbox von Johanna Wilke

trauer-in-liebe-johanna-wilke_08Die Trauerbox ist ein Unterstützungs-Angebot für Trauernde. Sie wird aus hochwertigem Material in Handarbeit bei Hamburg gefertigt und von mir persönlich mit wertvollem Handwerkszeug bestückt, das Dich in Deiner Trauer unterstützen kann.

Ich bin Johanna, Sterbeamme und Bestatten auf    und habe die Trauerbox (www.trauerbox.de) ins Leben gerufen, um Betroffene zu stärken und zu ermutigen, ihrer Trauer Raum zu geben. In der Trauerbox findest Du den Kompass für die Trauerwanderung (ein Handbuch) in ihm habe ich viele wertvolle Anregungen für einen bewussten Umgang mit der eigenen Trauer zusammengetragen, einen Aufsteller mit ermutigenden Zitaten und Worten (auch von anderen Betroffenen), eine Kerze, einen Handschmeichler (hier kann z.B. der Fingerabdruck Deines Verstorbenen eingraviert werden – fühlbare Spuren, die bleiben) und Rescue-Pastillen, die sehr wohltuend bei tiefen und heftigen Trauergefühlen sind und Begegnungsbriefen, die Dir Unterstützung geben, Dich Deinem Umfeld mitzuteilen.

belichtungszeit_19bDie Trauerbox wandelt sich mit Deinem Trauerprozess in dem Du sie nach und nach zu einer persönlichen Erinnerungsschatzkiste umgestaltest. Die Inhalte, die ich für Dich hineingelegt habe, finden durch ihre Anwendung einen Platz an Deiner Seite. In der Trauerbox entsteht so immer mehr Raum für persönliche Erinnerungsstücke von Deinem Verstorbenen. Ihr Äußeres kannst Du mit Fotos und anderen Papieren verändern und gestalten. So entwickelt sich aus der Trauerbox – Schritt für Schritt – Deine Erinnerungsschatzkiste.

belichtungszeit_04bBei einem bekommt sie ihren Platz im Regal, bei einem anderen ihren Platz auf dem Nachttisch und wieder ein anderer holt sie zum Geburts- oder Todestag des Verstorbenen hervor. Auf welche Weise auch immer sie ihren Platz in Deinem Leben einnimmt: sie wird an das Wesen und die Lebensmelodie Deines Verstorbenen erinnern, Dich glücklich und traurig machen und ihn nie vergessen lassen.

Auf www.trauer-in-liebe.de kannst Du mich erreichen.

In der Zeit von 9 – 18 Uhr nehme ich heute Mails unter: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Trauerbox“ und eurer Adresse entgegen. Unter den Einsendungen wähle ich den Gewinner aus und Johanna verschickt dann die Trauerbox an den Gewinner. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen des Gewinners nicht öffentlich machen.