Archiv | Dezember 2019

12. Dezember 2019 (Adventskalender für Trauernde)

Von mir gibt es heute eine Buch-Kombi plus einer selbst gemachten Lotos-Seife

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„Das erste Trauerjahr“

Stirbt ein geliebter Mensch, trifft dies nahe Hinterbliebene mit unvorstellbarer Wucht. Das erste Trauerjahr ist für sie eine unendlich schmerzhafte Zeit. Die erfahrene Trauerbegleiterin hilft Betroffenen, das erste Trauerjahr zu ver- und überstehen. Sie beschreibt, was in dem ersten Jahr auf Trauernde zukommt, was sie brauchen, was sie für sich tun und worauf sie setzen können. Mit zahlreichen Tipps, Übungen und Audio-Links zu geführten Imaginationen.

„Das erste Trauerjahr – das Praxisbuch“

Wenn wir einen geliebten Menschen verlieren, kommt unsere Welt zum Stillstand. Die Veränderungen, die auf uns einstürmen, machen uns Angst, lähmen uns oder vermitteln uns das Gefühl von Kontrollverlust. Es geht deshalb in dieser Zeit der Trauer für Hinterbliebene auch immer darum, die Gestaltungskraft für das eigene Leben zurückzuerobern.
Dieses Buch bietet als Ergänzung zu „Das erste Trauerjahr“ praktische Hilfen für den Alltag nach einem Verlust: Impulse, Übungen, Affirmationen, Traumreisen, Selbstreflexionen und Anregungen zum kreativen Tun. Es unterstützt Trauernde darin, das schwierige erste Jahr zu bewältigen und in die heilsame Trauerarbeit zu finden.

Die Lotos-Seife

Im Praxisbuch gibt es eine Traumreise „Die Energie der Lotosblume“. Inspiriert davon, habe ich ein paar Seifen mit Lotos-Duft gezaubert. Wie das genau geht, könnt ihr hier lesen.

Beim Trauer-Radio könnt ihr zwei verschiedene Formate von mir hören: „Sag doch mal, was hilft, wenn es weh tut“– dort interviewe ich Leute zum Thema Trauer und Krisen und Traumreisen“ – dort könnt ihr einige der Traumreisen aus meinen Büchern hören.

Wenn du die Buch-Kombi „Das erste Trauerjahr“, „Das erste Trauerjahr – das Praxisbuch“ und die Lotos-Seife von mir geschenkt haben möchtest, kannst du mir heute in der Zeit von 6 – 24 Uhr eine Mail an: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Buch-Kombi“ und deiner Adresse schicken. Unter den Einsendungen wähle ich die GewinnerIn aus und ich verschicke dann die Sachen. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen der GewinnerIn nicht öffentlich machen.

 

 

11. Dezember 2019 (Adventskalender für Trauernde)

„Forever Yang“ von Barbara Biegel

5111BzP5NaL._SX311_BO1,204,203,200_Mach dich bitte groß, mein Kind. Steh auf, meine Liebe.
FOREVER YANG ist eine Anrufung. Der junge Mann Yang, Maria, die Frau mit asiatischen Zügen, und Viri, das Kind, sie alle kreisen um die Liebe, sie suchen nach Wurzeln und Geborgenheit und gehen tastend und zugleich kraftvoll ihren Weg.
Yang lebt in großer Nähe zur Natur. Schon früh rollt sich die Landschaft für ihn aus wie kleine Teppiche und viele Bäume bieten ihm bereitwillig ihre Äste zum Klettern an. Weite Strecken seines Lebens begleitet ihn Maria, deren asiatischer Hintergrund es ihr schwermacht, sich zugehörig zu fühlen. Yangs Tochter Viri ist die ferne Adressatin der Briefe Marias, die sie beschwört, aufzuwachen und zu sich selbst zu finden.
Das Buch wird jene, die müde geworden sind, sich den Problemen der Welt zu stellen, anstupsen und ihnen sagen, dass es sich lohnt, auf die innere Stimme zu hören, es wird diejenigen ermutigen, die ihre Wahrheit aus den Augen verloren haben, und seine Figuren werden den Lesenden zärtlich zuflüstern, wie beglückend es sein kann, von Liebe getragen zu sein.

Barbara Biegel ist zertifizierte Trauerbegleiterin, Künstlerin, Autorin, Kulturpädagogin und Qigong-Kursleiterin.

Wer sich beim Trauer-Radio auskennt, hat möglicherweise schon Barbara Biegels Format „Die Wundertüte“ gehört. Dort stellt sie vier kreative Impulse im Umgang mit Trauer vor, die uns im Alltag und in Krisen- und Trauerzeiten hilfreich begleiten können. Seit Neuestem gibt es von ihr auch die Sendung „Wunderworte“. Dort liest sie aus ihren Büchern vor. Mehr über sie findet ihr unter: www.holunder-spirits.de.

Wenn du „Forever Yang“ geschenkt bekommen möchtest, dann schreib mir bitte eine Mail an: info@trauerbegleiter.org mit dem Betreff: „Forever Yang“ und der Adresse wo es hingehen soll. Unter den Einsendungen wähle ich die GewinnerIn aus und Barbara Biegel verschickt dann das Buch. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen der GewinnerIn nicht öffentlich machen.

10. Dezember 2019 (Adventskalender für Trauernde)

Heute grüßen Karin Büttner & Heike Gutwin von www.TrauerRaum.eu herzlich all jene da draußen im Advent, die ihren geliebten Menschen so sehr vermissen. Von Herz zu Herz, wissend und mitfühlend um das große Vermissen und voller Zuversicht, dass wir sie IN UNS immer mit uns tragen und bewahren. Sie verschenken 5 Karten-Sets mit den drei Bildern, die ihr hier sehen könnt. Gemalt sind sie von Heike Gutwin. Das rechte hängt bei mir in der Küche und ich sehe es jeden Tag und bewundere es sehr.

Für alle die einen lieben Menschen verloren haben und die „Lücke“ an Weihnachten besonders schmerzt….. vielleicht hilft Euch auch ein wenig dieses nachstehende Ritual der Familie Bonhoeffer:

Die Lücke im Baum (Wolfgang Teichert)

Weihnachten kann zum Horror werden, wenn ein Mensch gestorbenen ist, der einem so wichtig und nahe war. Der Schmerz der Lücke meldet sich in diesen stillen Tagen besonders heftig. Weihnachten hat für Viele seinen Sinn verloren, jedenfalls wenn sie es als reines „Fest der Freude“ erlebt haben. Häufig fliehen die Trauernden, um sich dann im Süden bei Sonne und Wärme noch elender zu fühlen. Was tun?

Dietrich Bonhoeffers Schwester Sabine berichtet von einem Ritual aus ihrem Elternhaus:
„Weihnachten 1918 ist alles sehr schwer. Unser Bruder Walter fehlt. Er, der zweitälteste Sohn meiner Eltern, ist am 28. April 1918 als achtzehnjähriger Fahnenjunker im Westen gefallen. Eine schreckliche Lücke ist nun da, und sie bleibt offen. An diesem Weihnachtstag sagt unsere Mutter: ‚Wir wollen nachher hinübergehen.‘ Das Hinübergehen heißt, wir gehen alle auf den Friedhof. Mama und Papa sind vorher noch einmal ins Wohnzimmer gegangen und haben einen Tannenzweig vom Baum geschnitten mit einem Licht und Lametta und nehmen diesen Weihnachtszweig für das Grab von Walter mit. Auch in den folgenden Jahren ist es zu Weihnachten bei diesem Friedhofsgang geblieben.“ Weihnachten hatte sein „Heilsein“ verloren, wie das Loch im Baum allen zeigte.

Die Lücke war nicht verleugnet. Sie wurde nicht überdeckt. Zugleich gab es für die Eltern und die anderen Geschwister eine Verbindung vom Baum zum Grab, von Feier zu Friedhof.

Manche Trauernden haben dieses Ritual der Bonhoefferfamilie dankbar aufgenommen und inzwischen selber gestaltet. Sie berichten, es habe ihnen geholfen, Tod und Leben in Beziehung zu bringen, ohne dass sie Weihnachtsstimmung heucheln mussten.

Auch Kinder verstehen dieses Ritual. In einer Familie hat der kleine Bruder des gestorbenen älteren Bruders ein Bild in die Lücke des Baumes gestellt. „Für Klaus“, hat er gesagt. Das Bild ist dort geblieben, bis der Weihnachtsbaum vertrocknet war.

Hier gibt es auch eine sehr schöne lange Version von Weihnachten bei den Bonhoeffers.

Wenn du das Karten-Set von „TrauerRaum“ geschenkt haben möchtest, kannst du mir heute in der Zeit von 6 – 24 Uhr eine Mail an: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Karten-Set“ und deiner Adresse schicken. Unter den Einsendungen wähle ich die GewinnerIn aus und TrauerRaum verschickt dann das Karten-Set. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen der GewinnerIn nicht öffentlich machen.

9. Dezember 2019 (Adventskalender für Trauernde)

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Die Trauerbegleiterin Iris Willecke verschenkt heute ihr Buch: „Grabkerzen liebevoll gestalten“.

Das Buch möchte die Leser motivieren, kreativ zu werden und Grabkerzen nach eigenem Geschmack oder auch dem des Verstorbenen individuell zu verschönern. Was dabei alles möglich ist, wird ausführlich beschrieben und anhand vieler Farbfotos vorgestellt. Trauernden bietet das Gestalten der Kerzen eine gute Möglichkeit, ihren Gefühlen einen Ausdruck zu geben. Außerdem wird es oft als als tröstlich empfunden, für den Verstorbenen etwas Schönes mit eigenen Händen erschaffen zu können. Das Buch ist aber auch für Menschen geeignet, die sich nicht in einer akuten Trauerphase befinden, sondern die einfach Freude am kreativen Gestalten haben oder die nach neuen Ideen für Grabschmuck suchen. Zum Preis von 17,95 € kann man es hier bestellen.

Wenn du das Buch „Grabkerzen liebevoll gestalten“ von Iris Willecke geschenkt haben möchtest, kannst du mir heute in der Zeit von 6 – 24 Uhr eine Mail an: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Grabkerzen liebevoll gestalten“ und deiner Adresse schicken. Unter den Einsendungen wähle ich die GewinnerIn aus und Iris Willecke verschickt dann das Buch. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen der GewinnerIn nicht öffentlich machen.

 

8. Dezember 2019 (Adventskalender für Trauernde)

Heute, am 2. Advent, gibt es gleich drei meiner Bücher zu gewinnen:

„Damit das Leben wieder heller wird“ 

downloadHeute gibt es für euch ein Exemplar meines Trauertagebuchs „Damit das Leben wieder heller wird“. Es entstand in meiner Trauer-Zeit. Damals habe ich mitgeschrieben, was ich alles probiert habe, damit es mir wieder besser gehen sollte. Heute begleitet dieses Trauertagebuch andere Trauernde durch ihre schwere Zeit und hilft dabei, den Tag und die Gedanken zu strukturieren und sie nach und nach wieder heller werden zu lassen.

Nach dem Verlust eines geliebten Menschen ist für viele Trauernde nichts mehr wie zuvor. Der Alltag hat sich komplett verändert, doch gleichzeitig geht das Leben einfach weiter. In dieser Phase ist es oft unglaublich schwer, den ganz normalen Alltag zu bewältigen. Dieses Trauertagebuch ist ein Wegweiser, der Betroffene durch ihre Trauer führt und begleitet. Er bietet Struktur für jeden einzelnen Tag und erleichtert es, wieder ein Gefühl für sich selbst und mehr Achtsamkeit für die erschwerte Lebenssituation zu entwickeln. So stärkt dieses Buch Trauernde, die Zeit der Trauer zu überstehen, und hilft, die eigenen Erfahrungen für das weitere Leben positiv zu nutzen.

Wenn du das Buch „Damit das Leben wieder heller wird“ von mir geschenkt haben möchtest, kannst du mir heute in der Zeit von 6 – 24 Uhr eine Mail an: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Trauertagebuch“ und deiner Adresse schicken. Unter den Einsendungen wähle ich die GewinnerIn aus und ich verschicke dann das Buch. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen der GewinnerIn nicht öffentlich machen.

„Trauern, wenn Mutter oder Vater stirbt“ 

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Wenn die Mutter oder der Vater stirbt, bedeutet dies eine große Zäsur im Leben der Tochter oder des Sohnes: Es schmerzt und löst vielfältige verwirrende Gefühle aus. Plötzlich kommt uns Vieles in den Sinn, was wir gerne noch gefragt oder noch einmal mit der Mutter oder dem Vater erlebt hätten. Damit leben zu lernen braucht Zeit und Geduld. Ich zeige in meinem Buch „Trauern, wenn Mutter oder Vater stirbt“, wie die Liebe und Gefühle zu den Eltern auch nach deren Tod in das Leben integriert werden können. Im Buch findet ihr konkreten Rat, hilfreiche Affirmationen und geführte Imaginationen. So können Töchter und Söhne den eigenen Weg der Trauer finden, der tröstet und heilt.
„Tiefe Fragen bewegen uns, wenn wir Mutter oder Vater verlieren. Jede Tochter, jeder Sohn geht anders damit um und jedes „Kind“ hat ein anderes Verhältnis zu seinen Eltern. So gibt es keinen fertig angelegten Pfad, dem wir folgen können, wenn wir den Tod der Eltern betrauern; wir sind gezwungen, eigene Wege zu gehen, und oft stolpern und verzagen wir dabei. Die Mutter oder der Vater, der Mensch, dem wir vertrauten, dem wir unser Herz ausschütten und den wir um Rat fragen konnten, ist nicht mehr da. Selbst wenn der Verlust eines Elternteils und irgendwann beider Eltern erst im Erwachsenenalter eintritt, werden wir wie nie zuvor in unserem Leben auf uns selbst zurückgeworfen. Ob man tatsächlich das Gefühl hatte, den Eltern alles zu bedeuten, oder ob man dieses Gefühl niemals haben durfte, in der Trauer um ein Elternteil kommt meist zweierlei zusammen: Die Trauer um den Verlust und die Trauer um das nicht Erlebte, um das, was nun nicht mehr erlebt werden kann. Der Schmerz ist groß. Damit leben zu lernen braucht Zeit und Geduld, denn neben der großen Trauer müssen wir uns neu ordnen und definieren. Es gilt, den eigenen Weg der Trauer zu finden, der tröstet und heilt.“

Wenn du das Buch „Trauern, wenn Mutter oder Vater stirbt“ von mir geschenkt haben möchtest, kannst du mir heute in der Zeit von 6 – 24 Uhr eine Mail an: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Trauern, wenn Mutter oder Vater stirbt“ und deiner Adresse schicken. Unter den Einsendungen wähle ich die GewinnerIn aus und ich verschicke dann das Buch. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen der GewinnerIn nicht öffentlich machen.

„Ich konnte nichts für dich tun“ 

41NzIVBUsWL._SX303_BO1,204,203,200_Der Tod eines geliebten Menschen ist besonders schwer zu verarbeiten, wenn dieser den Weg des Suizids gegangen ist. War es eine Tat aus akuter Verzweiflung oder die Folge einer langjährigen Depression? Gab es Anzeichen? Hätte ich etwas tun können? Erschwerend kommt hinzu, dass der Suizid in unserer Gesellschaft weitgehend tabuisiert ist.
In meinem Buch „Ich konnte nichts für dich tun“ biete ich konkrete Informationen und Hilfestellungen, um diese schwere Zeit besser zu bewältigen. Ich zeige betroffenen Angehörigen auf, wie sie jenseits von Schock, Entsetzen und Schuldgefühlen ihren heilsamen Weg der Trauer finden können. Mit zahlreichen Tipps, Übungen und Audio-Links zu geführten Imaginationen.

Wenn du das Buch „Trauer nach Suizid“ von mir geschenkt haben möchtest, kannst du mir heute in der Zeit von 6 – 24 Uhr eine Mail an: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Trauer nach Suizid“ und deiner Adresse schicken. Unter den Einsendungen wähle ich die GewinnerIn aus und ich verschicke dann das Buch. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen der GewinnerIn nicht öffentlich machen.

Mehr über mich findet ihr hier. a9c98664-e768-490c-b446-547a2718b595

Schaut auch unter Trauer-Radio nach, denn dort habe ich gleich zwei eigene Formate:

„Sag doch mal, was hilft, wenn es weh tut“ und „Traumreisen“.

7. Dezember 2019 (Adventskalender für Trauernde)

„Begreifen, was nicht ist“ von Daniela Berg

Cover_vorneBegreifen, was nicht ist: Das ist das, was Daniela Berg versucht, als ihre 15-jährige Tochter Marlene ein halbes Jahr nach der Diagnose an den Folgen einer Krebserkrankung stirbt. Als Freie Theologin und Trauerrednerin war es ihr schon immer wichtig, besondere Anlässe mit passenden Zeremonien zu begleiten und Rituale für auch herausfordernde Ereignisse zu gestalten. Das merkt man auch in ihrem Buch „Begreifen, was nicht ist“.

Wir begleiten sie in diesem Buch auf ihrem Weg durch die Trauer. Im Klappentext steht: „Zugleich ist es ein Buch über Mut und Hoffnung, Freude und Glück, Liebe und Verbundenheit und gibt tröstende und vielleicht sogar hilfreiche Impulse für Menschen in ähnlichen Situationen, den eigenen Weg der Trauer zu gestalten.“ Ein Satz, den ich für dieses Buch nur doppelt und dreifach unterstreichen kann. Es ist berührend ohne zu sehr zu belasten, so kann man sich als Leser gut auf einen Weg einlassen, der aus mehr besteht, als aus den Gegenpolen Glück und Trauer. Tröstlich ist beispielsweise das Kapitel: „Die Energie der Verstorbenen“. Niemand würde zu Beginn dieses Buchabschnittes auch nur ahnen, dass es darin auf so etwas wie „Eisbaden“ hinaus laufen könnte. Dieses Buch dient aus meiner Sicht auch sehr gut als Vorbereitung, wenn man weiß: das eigene Kind wird bald sterben. Und es ist ein hilfreiches Geschenk für hilflose Angehörige und Freunde, die nicht wissen, wie sie einer Familie durch so eine schwere Zeit helfen können. Kauft es und lest es selbst, bevor ihr es an die Betroffenen weiter verschenkt. Es wird euch allen etwas Halt geben können. Hier geht es zu einer Leseprobe und auf Facebook hat das Buch auch eine eigene Seite. Bei Amazon ist es ebenfalls erhältlich. Und ein Exemplar verschenkt Daniela Berg heute hier, denn am 7. Dezember war Marlenes Beerdigung. 

Beim Trauer-Radio könnt ihr uns in der Sendung „Sag doch mal, was hilft, wenn es weh tut“ in der Episode 6 im Gespräch verfolgen.

Wenn du es geschenkt bekommen möchtest, dann schreib mir bitte eine Mail an: info@trauerbegleiter.org mit dem Betreff: „Begreifen, was nicht ist“ und der Adresse wo es hingehen soll. Unter den Einsendungen wähle ich die GewinnerIn aus und Daniela Berg verschickt dann das Buch. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen der GewinnerIn nicht öffentlich machen.

6. Dezember 2019 (Adventskalender für Trauernde)

Individualisierte Weihnachtskugel

Birgit Rutz von Hope´s Angel verschenkt heute eine wunderschöne Glas-Weihnachtskugel in grün. Sie wird mit eurem Wunschnamen beschriftet.

 So könnt ihr euren Lieben, die fehlen, einen Platz am Weihnachtsbaum schenken und somit sind sie auch sichtbarer Teil eures Weihnachtsfestes.

 Die Weihnachtskugel kommt liebevoll verpackt in einer gut gepolsterten Spanschachtel, inkl. Aufhänger.

Link zur Arbeit von Hope´s Angel:

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Wenn du die individualisierte Weihnachtskugel geschenkt bekommen möchtest, dann schreib mir bitte eine Mail an: info@trauerbegleiter.org mit dem Betreff: „Weihnachtskugel“ und der Adresse wo es hingehen soll. Unter den Einsendungen wähle ich die GewinnerIn aus und Birgit Rutz verschickt dann die Weihnachtskugel. Damit die Weihnachtskugel noch rechtzeitig zu Weihnachten bei dir eintrifft, bitte umgehend deinen Wunschnamen mitteilen.  

5. Dezember 2019 (Adventskalender für Trauernde

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Morgen beginnt mein nächstes Trauer-Online-Seminar. Es dauert 12 Monate und du bekommst jeden Freitag eine Mail, die dich weiter auf einen geschützten Blog führt, denn dort gibt es regelmässig Tipps, Hinweise und Übungen zum Thema Trauer, die dich durch deine Trauerzeit begleiten. Ein monatlicher Chat gehört auch dazu. Mehr Infos dazu findest du hier.

Heute verschenke ich einen Platz im Trauer-Online-Seminar. Wer ihn haben möchte, schreibt mir bitte eine Mail an: info@trauerbegleiter.org mit dem Betreff „Online-Seminar“. Unter den Einsendungen wähle ich die GewinnerIn aus und es gibt eine Nachricht. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen der GewinnerIn nicht öffentlich machen.

 

4. Dezember 2019 (Adventskalender für Trauernde)

Lotte und die Chemo-Männchen

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Als die Pressemitteilung vom Patmos-Verlag mit der Einladung zur Pressekonferenz zu „Lotte und die Chemo-Männchen“ bei mir eintrudelte, war ich sofort elektrisiert, denn dort stand, dass die Autorin Sonja Marshall 17 Jahre alt sei und mit 14 beschlossen hatte, dieses Buch zu schreiben, um ein Mädchen bei dem sie babysittete, bei ihrer Krebs-Erkrankung zu unterstützen. Wie sich das alles entwickelt hat, könnt ihr euch beim Trauer-Radio im Interview Episode 16 anhören. Eine sehr beeindruckende junge Frau, von der wir wohl noch einiges zu erwarten haben. www.trauer-radio.de

Der Patmos-Verlag hat mir netterweise ein Exemplar zum Verschenken überlassen. Wer es gerne hätte, schreibt mir bitte eine E-Mail an: info@trauerbegleiter.org mit dem Betreff „Lotte“ und die Adresse wo es hingehen soll. Unter den Einsendungen wähle ich die GewinnerIn aus und es gibt eine Nachricht. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen der GewinnerIn nicht öffentlich machen.

3. Dezember 2019 (Adventskalender für Trauernde)

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„Größer als du denkst“

Diane Weigmann habe ich im Mai beim rbb kennen gelernt. Ich hatte die große Freude, mit ihr bei zibb eingeladen gewesen zu sein. Dort hat sie ihre neue CD „Größer als du denkst“ vorgestellt. Ihre Musik ist unterstützend und mutmachend. Da wir uns gut leiden konnten, habe ich gleich die Chance genutzt und sie um ein Interview beim Trauer-Radio gebeten. Hört selbst in Episode 15 bei „Sag doch mal, was hilft, wenn es weh tut“, was dabei heraus gekommen ist. Mehr über Diane findet ihr unter: www.dianeweigmann.de

Diane verschenkt heute ihre CD „Größer als du denkst“. Wer sie haben möchte, schreibt mir bitte eine Mail an: info@trauerbegleiter.org mit dem Betreff „Größer als du denkst“ und der Adresse wo es hingehen soll. Unter den Einsendungen wähle ich die GewinnerIn aus und es gibt eine Nachricht. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen der GewinnerIn nicht öffentlich machen.