#starkfürsbuch

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Letzte Woche habe ich euch bereits die Aktion #starkfürsbuch vorgestellt (klick!). Viele haben bei der Verlosung meiner Bücher mitgemacht. Heute gibt es die beiden Bücher auf dem Foto weiter  unten zu gewinnen. Das aktuelle Programm von #starkfürsbuch findet ihr hier. Es geht noch bis Freitag, 8. Mai weiter. Schaut also, was es dort ab Montag gibt. Meine nächste und letzte Buchverlosung innerhalb dieser Aktion findet auch am 8. Mai statt. Schaut gerne wieder rein.

Wer also die beiden Bücher von heute gewinnen möchte, schreibt mir bitte entweder eine Mail mit dem Betreff „Ich konnte nichts für dich tun“, oder eine Mail mit dem Betreff „Trauern, wenn Mutter oder Vater stirbt“ und die Adresse an die das Buch versendet werden soll, an trauerbegleiterin@googlemail.com.

Alle, die mitmachen, bekommen von mir eine meiner Traumreisen als mp3 zugemailt.

Hört auch mal ins Trauer-Radio rein. Meine Sendung heißt „Sag doch mal, was hilft, wenn es weh tut“. Dort interviewe ich Menschen, die mit Trauer und Krisen zu tun haben.

Gestern hat mein Trauer-Online-Seminar begonnen. Anmeldungen sind noch jederzeit möglich. Informationen dazu findet ihr hier.

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„Ich konnte nichts für dich tun – Trauern und weiterleben nach dem Verlust durch einen Suizid“

Der Tod eines geliebten Menschen ist besonders schwer zu verarbeiten, wenn dieser den Weg des Suizids gegangen ist. War es eine Tat aus akuter Verzweiflung oder die Folge einer langjährigen Depression? Gab es Anzeichen? Hätte ich etwas tun können? Erschwerend kommt hinzu, dass der Suizid in unserer Gesellschaft weitgehend tabuisiert ist.
In meinem Buch „Ich konnte nichts für dich tun“ biete ich konkrete Informationen und Hilfestellungen, um diese schwere Zeit besser zu bewältigen. Ich zeige betroffenen Angehörigen auf, wie sie jenseits von Schock, Entsetzen und Schuldgefühlen ihren heilsamen Weg der Trauer finden können. Mit zahlreichen Tipps, Übungen und Audio-Links zu geführten Imaginationen.

Wer das Buch nicht gewonnen hat, es aber gerne kaufen möchte, kann mir eine Mail an trauerbegleiterin@googlemail.com schicken und es bei mir bestellen. Der Preis ist 15 € plus Porto 1,55 € innerhalb Deutschlands, Porto außerhalb entsprechend der Gebühren für das jeweilige Land. Bitte auch die Adresse angeben, wo es hingehen soll.

„Trauern, wenn Mutter oder Vater stirbt – Ich bewahre alles in meinem Herzen“

Wenn die Mutter oder der Vater stirbt, bedeutet dies eine große Zäsur im Leben der Tochter oder des Sohnes: Es schmerzt und löst vielfältige verwirrende Gefühle aus. Plötzlich kommt uns Vieles in den Sinn, was wir gerne noch gefragt oder noch einmal mit der Mutter oder dem Vater erlebt hätten. Damit leben zu lernen braucht Zeit und Geduld. Ich zeige in meinem Buch „Trauern, wenn Mutter oder Vater stirbt“, wie die Liebe und Gefühle zu den Eltern auch nach deren Tod in das Leben integriert werden können. Im Buch findet ihr konkreten Rat, hilfreiche Affirmationen und geführte Imaginationen. So können Töchter und Söhne den eigenen Weg der Trauer finden, der tröstet und heilt.
„Tiefe Fragen bewegen uns, wenn wir Mutter oder Vater verlieren. Jede Tochter, jeder Sohn geht anders damit um und jedes „Kind“ hat ein anderes Verhältnis zu seinen Eltern. So gibt es keinen fertig angelegten Pfad, dem wir folgen können, wenn wir den Tod der Eltern betrauern; wir sind gezwungen, eigene Wege zu gehen, und oft stolpern und verzagen wir dabei. Die Mutter oder der Vater, der Mensch, dem wir vertrauten, dem wir unser Herz ausschütten und den wir um Rat fragen konnten, ist nicht mehr da. Selbst wenn der Verlust eines Elternteils und irgendwann beider Eltern erst im Erwachsenenalter eintritt, werden wir wie nie zuvor in unserem Leben auf uns selbst zurückgeworfen. Ob man tatsächlich das Gefühl hatte, den Eltern alles zu bedeuten, oder ob man dieses Gefühl niemals haben durfte, in der Trauer um ein Elternteil kommt meist zweierlei zusammen: Die Trauer um den Verlust und die Trauer um das nicht Erlebte, um das, was nun nicht mehr erlebt werden kann. Der Schmerz ist groß. Damit leben zu lernen braucht Zeit und Geduld, denn neben der großen Trauer müssen wir uns neu ordnen und definieren. Es gilt, den eigenen Weg der Trauer zu finden, der tröstet und heilt.“

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