21 Gramm …

… so viel sagt man, würde die Seele eines Menschen wiegen.

In Berlin gibt es in Neukölln in einer ehemaligen Friedhofskapelle in der Hermannstraße 179 das „21 Gramm“. Ein wunderbares Restaurant mit einem der besten Brunches, den ich jemals kosten durfte. Ich war dort – ganz passend – mit meiner Trauer-Gruppe und hatte die vegane Frühstücksvariante. Wir waren uns alle einig: Mein Frühstück war das leckerste. Daher kann ich euch nur empfehlen, dort vorbeizuschauen, wenn es wieder erlaubt ist. Die Betreiber behaupten von sich, sie kochen mit Seele und ich würd mal sagen: „Das stimmt! Im Moment geht aber auch Straßenverkauf und Lieferdienst. Unbedingt ausprobieren! (Reservierung empfehlenswert)

Auf dem Sender „One“ läuft „21 Gramm“ am Samstag, 7. November 2020. Ein Film, dessen Thema es in sich hat. Im Zusammenhang mit Tod und Trauer sind Schuld und Scham oft sehr wichtig und bringen uns an unsere Grenzen. Regisseur Alejandro Gonzáles Iñarritu arbeitet das Thema im Zusammenhang mit Organspende auf eine Art und Weise auf, die uns in den Bann zieht und dazu bringt, uns einzugestehen, dass Leben und Tod einfach größer als wir selbst sind und der Umgang damit schnell dazu führen kann, dass wir überfordert und hilflos zurück bleiben. Sehenswert!

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