13. Dezember 2020 (Adventskalender für Trauernde)

„Wunder warten gleich ums Eck“ von Barbara Pachl-Eberhart

Wunder warten gleich ums Eck von Barbara Pachl-Eberhart

Lassen sich Wunder planen? Auf jeden Fall können wir sie erfahren, wenn wir es wollen. Denn: Wunderbare Ereignisse geschehen an jedem Tag. Barbara Pachl-Eberhart, vielen bekannt durch ihre Spiegel-Bestseller „Vier minus drei“ und „Warum gerade du?“, notiert regelmäßig »Wundertag« in ihren Kalender. Das heißt für sie: spazieren gehen, ein Wunder entdecken und darüber schreiben. Was eigentlich nicht planbar ist, lässt sich doch umsetzen. Mit offenen Sinnen bemerkt die Erfolgsautorin tatsächlich an jedem dieser Tage ein Wunder – im Miteinander der Menschen, im strahlend stolzen Lächeln eines Kindes, in einer blitzartigen Erkenntnis, die alles verwandelt. In ihrem neuen Buch berichtet sie darüber – mal komisch, mal berührend und immer liebevoll. Ihre Geschichten sind eine Einladung an alle Leserinnen, sich selbst von scheinbar Bekanntem verzaubern zu lassen und ein Leben zu entdecken, das wahrhaft wundervoll ist.

Wenn du das Buch „Wunder warten gleich ums Eck“ von Barbara-Pachl Eberhart geschenkt haben möchtest, kannst du mir heute in der Zeit von 6 – 24 Uhr eine Mail an: info@trauerbegleitung.org mit dem Stichwort: „Wunder“ und deiner Adresse schicken. Unter den Einsendungen wähle ich die GewinnerIn aus und Barbara Pachl-Eberhart verschickt dann das Buch. Um die Privatsphäre zu achten, kann ich leider den Namen der GewinnerIn nicht öffentlich machen.

Barbara Pachl-Eberhart hat 2008 ihre beiden Kinder und ihren Mann durch einen Autounfall verloren. Ihr Mut, sich auf die Trauer einzulassen und darüber zu schreiben und zu sprechen, hilft vielen Menschen täglich durch deren schwerste Zeit ihres Lebens zu gehen, nachdem sie ebenfalls jemanden verloren haben. Barbara war früher gemeinsam mit ihrem ersten Mann Heli Krankenhaus-Clown aber der Verlust ihrer Familie hat ihr Leben verändert. Sie wurde Schriftstellerin und Schreibcoach. Sie gibt wunderbare Seminare und wird nicht müde, uns dabei zu helfen, uns selbst durch das Schreiben näher zu kommen. Mehr über sie, wie sie heute lebt, ihre Bücher und ihre Seminare könnt ihr hier nachlesen. Ganz besonders möchte ich euch aber ihren Blog-Artikel über ihren Lockdown von 2008 ans Herz legen. Dort könnt ihr erfahren, was euch helfen kann, jetzt durch die Zeit zu kommen. Während des Lockdowns im Frühjahr hat Barbara ein Online-Tagebuch geführt, das ich täglich mit viel Interesse gelesen habe. Jetzt ist ein Buch daraus geworden: „Chopin besucht Vivaldi“. In diesen Tagen bestimmt sehr hilfreich.

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