Adventskalender für Trauernde 5. Dezember 2017

Trauern, wenn Mutter oder Vater stirbt

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Wenn die Mutter oder der Vater stirbt, bedeutet dies eine große Zäsur im Leben der Tochter oder des Sohnes: Es schmerzt und löst vielfältige verwirrende Gefühle aus. Plötzlich kommt uns Vieles in den Sinn, was wir gerne noch gefragt oder noch einmal mit der Mutter oder dem Vater erlebt hätten. Damit leben zu lernen braucht Zeit und Geduld. Eva Terhorst zeigt, wie die Liebe und Gefühle zu den Eltern auch nach deren Tod in das Leben integriert werden können. Die Trauerbegleiterin bietet konkreten Rat, hilfreiche
Affirmationen und geführte Imaginationen. So können Töchter und Söhne den eigenen Weg der Trauer finden, der tröstet und heilt.
„Tiefe Fragen bewegen uns, wenn wir Mutter oder Vater verlieren. Jede Tochter, jeder Sohn geht anders damit um und jedes „Kind“ hat ein anderes Verhältnis zu seinen Eltern. So gibt es keinen fertig angelegten Pfad, dem wir folgen können, wenn wir den Tod der Eltern betrauern; wir sind gezwungen, eigene Wege zu gehen, und oft stolpern und verzagen wir dabei. Die Mutter oder der Vater, der Mensch, dem wir vertrauten, dem wir unser Herz ausschütten und den wir um Rat fragen konnten, ist nicht mehr da. Selbst wenn der Verlust eines Elternteils und irgendwann beider Eltern erst im Erwachsenenalter eintritt, werden wir wie nie zuvor in unserem Leben auf uns selbst zurückgeworfen. Ob man tatsächlich das Gefühl hatte, den Eltern alles zu bedeuten, oder ob man dieses Gefühl niemals haben durfte, in der Trauer um ein Elternteil kommt meist zweierlei zusammen: Die Trauer um den Verlust und die Trauer um das nicht Erlebte, um das, was nun nicht mehr erlebt werden kann. Der Schmerz ist groß. Damit leben zu lernen braucht Zeit und Geduld, denn neben der großen Trauer müssen wir uns neu ordnen und definieren. Es gilt, den eigenen Weg der Trauer zu finden, der tröstet und heilt.“

Die erste Mail an info@trauerbegleiter.org mit dem Betreff: „Trauern, wenn Mutter oder Vater stirbt“ bekommt ein Exemplar geschenkt.

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Adventskalender für Trauernde 4. Dezember 2017

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„Liebevoll, praktisch und mit der richtigen Musik“ – war das Motto von Musiktherapeutin (GIM) und Heilpraktikerin für Psychotherapie Elke Galic, als sie die Trost-Box „Mein Begleiter“ entwickelt hat.

Neben der entsprechenden Musik (CD) ist eine hübsche Broschüre enthalten, mit hilfreichen Informationen und praktischen Tipps rund um den Trauerprozess.

Die beigefügten, liebevoll illustrierten Trost-Kärtchen begleiten im Alltag – sie passen in jeden Geldbeutel, auf den Schreibtisch uvm.

Die Trost-Box „Mein Begleiter“ wurde für Frauen entwickelt, die den Tod eines sehr nahestehenden Menschen betrauern (Partner, eigenes Kind, beste Freundin, Eltern).

Weitere Informationen gibt es hier: www.tröstlich.de und hier: www.klang-art.org sowie auf www.Trauer-Radio.de

Heute verlosen wir eine komplette Trost-Box

Bitte schickt eine Mail an info@trauerbegleiter.org mit dem Betreff „Trost-Box“ und der Adresse wo sie hin geschickt werden soll.

Speziell für Mamas von Sternenkindern ist derzeit ist eine 2. Auflage der Trost-Box geplant. Hierfür sucht Elke Galic noch betroffene Frauen, die den Prototyp testen würden (Zeitaufwand ca. 2 Stunden). Bei Interesse bitte kurz per E-Mail melden: service@troestlich.com.

Adventskalender für Trauernde 3. Dezember 2017

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Heute gibt es als Advents-Geschenk einen Platz in diesem Online-Malkurs:

„Male, was du brauchst“ – ein Kurs im Intuitiven Malen von Clarissa Hagenmeyer

„In diesem Kurs geht es darum, über das Malen und den kreativen Prozess wieder mehr zu dir selbst zu finden. Clarissa zeigt dir, wie du Gefühle über das Malen ausdrücken kannst und wie du dich selbst in Farben und Formen wieder findest.

Über das intuitive Malen findet ihr gemeinsam heraus, was du jetzt gerade am meisten brauchst, was deine Sehnsüchte und Wünsche sind. Gerade im Trauerprozess ist es so wichtig, deinen Gefühlen auch Raum zu geben und sie ganz bewusst anzusehen.

Im Malen darf ALLES sein, jedes Gefühl, jeder Gedanke, jeder Strich und jede Farbe. Alles ist gut, wie es jetzt ist. Das Malen befreit, löst auf, macht sichtbar, tut so wunderbar gut und führt dich wieder ganz tief zu dir selbst. Nimmt dir ganz bewusst Zeit fürs Kreativsein, um mit den Farben zu spielen – es braucht dafür keine Vorkenntnisse, kein spezielles Talent, sondern einfach nur die Offenheit für den kreativen Weg nach innen. Clarissa begleitet dich auf diesem Weg durch verschiedene kreative und meditative Anleitungen und Tutorials.“

Hier gibt es einen kleinen Einführungsfilm.

Der Kurs im Intuitiven Malen mit Clarissa ist online von überall aus verfügbar und du kannst jederzeit einsteigen. Auf die Kursinhalte hast du zeitlich unbegrenzten Zugriff, sodass du im eigenen Tempo vorgehen und immer wieder den kompletten Kurs oder einzelne Kurseinheiten mitmachen kannst.“

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Über Clarissa:

Clarissa ist Kreativcoach, Wegbegleiterin und seit über 15 Jahren leidenschaftliche Künstlerin.

Es ist ihr größter Wunsch, dich wieder mit deiner ur-eigenen Kreativität zu verbinden. Sie zeigt auf, dass wirklich JEDER malen kann und die Kraft der Kreativität auf ganz eigenen Weise für sich nutzen kann.

Malen ist für sie Leichtigkeit und Lebensfreude – wir müssen es uns nur erlauben, ganz frei, ohne Selbstzweifel und Druck an das Malen heranzugehen.

In ihren Kursen zum Heilsamen Malen nutzt sie das Malen als Werkzeug und verbindet Kreativität mit Coaching zu einem ganzheitlichen Kurs, der etwas in dir verändert.

„Male, was du brauchst!“ ist ein Kurs, der dich wieder ganz nah an dich heranführt und dir aufzeigt, was du WIRKLICH brauchst, um dich wieder lebendig und erfüllt zu fühlen.

Mehr über Clarissa gibt er unter: clarissa-hagenmeyer.de

Adventskalender für Trauernde 2. Dezember 2017

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„Das Licht und die Geräusche“

von Jan Schomburg

Klappentext: Es ist Johanna schleierhaft, warum sie und Boris kein Paar sind. Klar, eigentlich ist Boris mit Ana-Clara zusammen, aber die ist weit weg in Portugal, während Johanna und Boris jede freie Minute miteinander verbringen und über alles reden, außer darüber, warum sie sich noch nicht geküsst haben. Johanna versteht das nicht, und das nervt sie. Und sie will auch verstehen, warum Marcel sich auf der Klassenfahrt nach Barcelona einen Mitschüler wie einen Knecht hält, warum Boris die ganze Zeit kichern muss, während ihn vier Typen auf der Tanzfläche eines Clubs zusammenschlagen wollen, und warum er nach dieser Nacht am See plötzlich verschwunden ist. Gemeinsam mit Ana-Clara und Boris’ Eltern sucht Johanna in Island nach Boris und findet heraus, dass viele Dinge ihr Wesen verändern, je länger man sie betrachtet. Und dass Ana-Claras Augen doch nicht so ausdruckslos sind, wie sie immer gedacht hat.
Man folgt Johanna und ihrer unverstellt ehrlichen Sicht auf sich und ihre Umwelt voller Empathie und Zuneigung. Pointiert, mit zartem Witz und dem sicheren Gespür für die Leichtigkeit in schweren Themen erzählt Jan Schomburg von drei jungen Menschen und ihren Versuchen zu erkennen, wie das eigentlich überhaupt gehen soll: leben.
Hinter diesem Link verbirgt sich ein Artikel von zeit.de über das Buch samt einer Mini-Lesung von Jan Schomburg aus seinem Buch.
Von diesem Buch verschenke ich heute ein Exemplar. Versucht euer Glück und schreibt mir eine Mail an info@trauerbegleiter.org mit dem Betreff: „Das Licht und die Geräusche“ mit der Adresse, wo das Buch hingehen soll.

Adventskalender für Trauernde: 1. Dezember 2017

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Ihr Lieben,

auch dieses Jahr gibt es wieder den Adventskalender für Trauernde. Das Besondere daran ist nicht nur, dass es jeden Tag etwas zu gewinnen gibt, was einen in der Trauer-Zeit Orientierung und Trost geben kann, sondern auch, dass dieser Adventskalender bis einschließlich zum 31. Dezember dauern wird. Viele Menschen aus meinem Netzwerk, die um das Thema Krisen und Trauer herum arbeiten, unterstützen mich dabei und so wird sichtbar, wie vielseitig Trauer und der Umgang damit sein kann.

Heute beginne ich mit dem ersten Geschenk, denn ebenfalls heute startet mein Trauer-Online-Seminar und ich verschenke einen Platz dafür.

Mehr darüber findet ihr hier. Wenn du dabei sein möchtest, schreibe mir eine Mail an: info@trauerbegleiter.org mit dem Stichwort: Trauer-Online-Seminar.

Schaut und hört auch unter: www.trauer-radio.de oder laut.fm/trauer-radio1.

Federleicht: Adventskalender von Barbara Pachl-Eberhardt

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Es ist wieder so weit: Auch für 2017 hat Barbara Pachl-Eberhardt wieder einen Adventkalender gestaltet.In diesem Jahr enthält er Erlaubnis-Geschenke, die die Lebensqualität erhöhen. Ein Geschenk für jeden Tag. Hier könnt ihr den Adventskalender 2017 bestellen.
Die Erlaubnis-Geschenke flattern dann ab 1. Dezember bis zum Weihnachtstag täglich per Email ins Haus.

Dazu gibt es die Möglichkeit zum adventlichen Austausch in der Facebookgruppe Schreibgeschenke-Lebensgeschenke – meldet euch an und erzählt von euch oder genießt die Erzählungen der anderen.
In dieser Gruppe sind Zaungäste sehr herzlich willkommen.

Ich habe mich bereits angemeldet und auch wenn es nicht ganz klar rüber kommt, scheint der Adventskalender von Barara Pachl-Eberhardt kostenfrei zu sein. Ich freue mich jedenfalls schon sehr darauf, da ich dieses Jahr hier auf diesem Blog wieder einen Adventskalender für Trauernde bis einschließlich zum 31. Dezember machen werde und weiß, wie viel Freude es macht, jeden Tag eine schöne Kleinigkeit zu verschenken. Auch ich freue mich, wenn ihr bei meinem Adventskalender diese Jahr wieder dabei sein werdet. Es geht ganz klassisch am 1. Dezember genau hier los!

Das nächste Trauer-Online-Seminar startet Freitag, 1. Dezember 2017

20170414_152127Online-Trauer-Seminar: „Das erste Trauerjahr – Was kommt, was hilft, worauf Sie setzen können“

Hat man einen geliebten Menschen verloren, so kann man auch erst nach Monaten oder Jahren feststellen, dass man Unterstützung bei der Verarbeitung des Verlustes braucht. Oft ist es nicht möglich, sich einer Trauergruppe anzuschließen, einen Trauerbegleiter zu finden oder eine Psychotherapie in Anspruch zu nehmen, wenn man einen geliebten Menschen verloren hat und nach Wochen, Monaten oder Jahren immer noch einen großen Verlust empfindet und stark trauert. Dafür gibt es viele Gründe. Manche wohnen auf dem Land und es fehlt die nötige Infrastruktur, es gibt nicht genügend Plätze für Psychotherapie oder es gibt keinen passenden Therapeuten oder Trauerbegleiter. Vielleicht ist man gesundheitlich so eingeschränkt, dass man schlecht das Haus verlassen kann oder man kann sich einfach nicht vorstellen, einem fremden Menschen die innersten Gefühle mitzuteilen.

Wie kann das Online-Trauer-Seminar helfen?

Treffen einer oder mehrere Argumente aus dem oberen Abschnitt zu und man hat E-Mail und Internetanschluss, kann dieses Online-Trauer-Seminar eine Möglichkeit sein, sich regelmäßig mit dem Thema auseinander zu setzen, Unterstützung und Anregungen zu bekommen und für die eigene Trauerarbeit Impulse zu erhalten, die einen berühren und den Trauer-Prozess in Gang bringen, damit ein Leben ohne den geliebten Menschen möglich ist und die Liebe zu ihm, trotz seines Todes, einen festen Platz im Leben erhält.

Einen inneren Platz für den Verstorbenen

Wenn die Liebe weiter fließen kann und für den Verstorbenen ein innerer Platz gefunden und eingerichtet ist, so wird man ihn zwar weiterhin vermissen aber dennoch besteht durch den inneren Dialog mit ihm die Möglichkeit, dass dieser Mensch zu einem inneren Begleiter, Unterstützer und Ratgeber für die großen und kleinen Themen des Lebens werden kann. Bleibt man allerdings mit dem Trauerschmerz verhaftet, kann die Liebe nicht mehr auf die Art und Weise fließen wie bisher, und viele Trauernde stellen den Sinn des Lebens über Monate und Jahre in Frage, was sehr viel Kraft kostet und die Wiederkehr der Freude am Leben erschwert.

Was leistet das Online-Trauer-Seminar?

Das Online-Trauer-Seminar führt jeden Teilnehmer für sich durch die verschiedenen Schwierigkeiten, die sich durch einen Trauerfall ergeben. Der Kurs ist angelehnt an das Buch „Das erste Trauerjahr“, und führt jede Woche – immer zum Wochenende hin über Texte, Übungen, Affirmationen, Empfehlungen, Traumreisen durch einen 12-Monatigen Zyklus, in dem man sich den Themen ganz individuell stellen kann. Ob und wann die vorgeschlagenen Schritte angegangen werden, kann jeder selbst entscheiden. Abgerundet wird das Seminar durch einen monatlichen Chat für alle Seminar-Teilnehmer, während diesem mir Fragen gestellt werden können und ein Austausch untereinander statt finden kann, wenn es gewünscht ist.

Der gesamte Input des Seminars ist auf 12 Monate ausgelegt. Sollte ein Teilnehmer für sich das Gefühl haben, dass dieses Konzept für ihn nicht passt, kann der Kurs auch vor Ablauf der 12 Monate ohne größere Erklärungen unterbrochen oder beendet werden. Ebenso ist auch der Einstieg nach dem 1. Dezember 2017 möglich.

Für wen ist das Online-Trauer-Seminar geeignet?

Teilnehmen kann jeder, der einen Verlust erlitten hat, auch wenn es schon länger her ist und/oder für das eigene Empfinden noch nicht ausreichend bearbeitet wurde. Auf Grund der Online-Situation und der Möglichkeit des individuellen Umgangs mit den Übungen, bietet der Kurs auch Hilfe bei der Verarbeitung von Verlusten, die für einen selbst oder für das Umfeld nicht unbedingt dramatisch genug erscheinen. So kann es sich eben auch um die Verlust-Verarbeitung von Ex-Partnern entfernten Verwandten, Freunden, Kollegen oder Haustieren handeln.

Übungen, Trauertagebuch und Chats während des Seminars sind keine Pflicht sondern Angebote, die nach Bedarf angenommen werden können.

Einstieg: Jederzeit möglich (für 12 Monate) – Das aktuelle Online-Seminar startet am Freitag, 1. Dezember 2017

Voraussetzungen: E-Mail-Adresse und Internetzugang

Kosten: 15 € pro Monat / 180 € für den Gesamten Zeitraum

Der Beitrag für das Seminar kann vorab wahlweise monatlich oder als ermässigter Gesamtbetrag von 150 € überwiesen werden. Es ist nicht verpflichtend, 12 Monate zu buchen, sollte das Seminar sich als nicht passend erweisen.

Anmeldungen und Fragen unter: info@trauerbegleiter.org
Homepage: http://www.trauerbegleiter.org oder hier im Blog.

Eine Buchungsbestätigung mit den Zahlungsmodalitäten bekommen Sie von mir dann per Mail zugesandt.